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Виктор Суворов - ПРАВДА ВИКТОРА СУВОРОВА

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Название:
ПРАВДА ВИКТОРА СУВОРОВА
Издательство:
неизвестно
ISBN:
нет данных
Год:
неизвестен
Дата добавления:
1 февраль 2019
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Виктор Суворов - ПРАВДА ВИКТОРА СУВОРОВА

Виктор Суворов - ПРАВДА ВИКТОРА СУВОРОВА краткое содержание

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ПРАВДА ВИКТОРА СУВОРОВА читать онлайн бесплатно

ПРАВДА ВИКТОРА СУВОРОВА - читать книгу онлайн бесплатно, автор Виктор Суворов

Und damit umfassen wir auch bereits die ganze Weite dieses Kriegsschauplatzes vom Weißen bis zum Schwarzen Meer. Und in diesen Räumen kämpfen nun unsere deutschen Soldaten und in ihren Reihen und mit ihnen gemeinsam Italiener, die Finnen, die Ungarn, die Rumänen, Slowaken. Kroaten sind im Anmarsch, Spanier — sie rücken jetzt in die Schlacht. Belgier, Holländer, Dänen, Norweger, ja selbst Franzosen sind eingerückt in die große Front oder werden es demnächst sein.

Der Ablauf dieses einmaligen Geschehens ist Ihnen, soweit es zurückliegt, im großen bereits jetzt bekannt.

Drei deutsche Heeresgruppen traten an. Eine hatte die Aufgabe, die Mitte aufzubrechen. Eine der beiden Flanken hatte den Auftrag, gegen Leningrad vorzustoßen, und die andere, die Ukraine zu besetzen. Im wesentlichen sind diese ersten Aufgaben gelöst.

Wenn die Gegner in dieser Zeit gewaltigster, weltgeschichtlich einmaliger Kämpfe oft sagten: «Warum geschieht jetzt nichts?» — nun, es ist immer etwas geschehen! Gerade weil etwas geschah, konnten wir ja auch nicht reden!

Wenn ich heute englischer Ministerpräsident sein müßte, würde ich unter diesen Umständen vielleicht auch dauernd reden — weil dort eben nichts geschieht. Aber gerade das ist der Unterschied! Meine Volksgenossen, ich muß das heute hier vor dem ganzen deutschen Volk einmal aussprechen: Es konnte oft einfach nicht geredet werden: — nicht etwa, weil wir die ununterbrochenen gewaltigen Leistungen unserer Soldaten nicht genügend würdigen, — sondern weil wir dem Gegner nicht voreilig von Situationen Kenntnis geben dürfen, die ihm selbst, bei seinem miserablen Nachrichtendienst, oft Tage, ja manchmal erst Wochen später bewußt werden.

Denn — ich habe das neulich schon im Wehrmachtbericht bringen lassen — Der deutsche Wehrmachtbericht ist ein Bericht der Wahrheit.

Wenn irgendein blöder britischer Zeitungslümmel nun erklärt, das müßte erst bestätigt werden: Der deutsche Wehrmachtbericht ist bisher schon gründlich bestätigt worden!

Es gibt doch wohl keinen Zweifel, daß wir in Polen gesiegt haben und nicht die Polen, obwohl die britische Presse es anders behauptet hat.

Es gibt auch keinen Zweifel, daß wir in Norwegen sitzen und nicht die Engländer.

Es gibt auch keinen Zweifel, daß Deutschland Frankreich besiegt hat und nicht umgekehrt.

Es gibt endlich auch keinen Zweifel, daß wir in Belgien und in Holland erfolgreich gewesen sind, und nicht die Engländer. Und es gibt auch keinen Zweifel, daß wir in Griechenland sind und wiederum nicht die Engländer oder Neuseeländer, und auch auf Kreta sind nicht sie, sondern wir. Also hat der deutsche Heeresbericht die Wahrheit gesagt und nicht der… (Das Ende des Satzes geht im tosenden Beifallsjubel der Tausende unter.)

Und jetzt im Osten ist es nicht anders. Nach der englischen Version haben wir dort seit drei Monaten eine Niederlage nach der anderen erlitten. Aber wir stehen tausend Kilometer jenseits unserer Grenzen, wir stehen östlich von Smolensk, wir stehen vor Leningrad und wir stehen am Schwarzen Meer. Wir stehen vor der Krim und nicht die Russen etwa am Rhein.

Wenn bisher die Sowjets dauernd gesiegt haben, dann haben sie ihre Siege jedenfalls schlecht ausgenutzt, sondern sie sind nach jedem Sieg 100 oder 200 Kilometer sofort zurückmarschiert, wahrscheinlich um uns in die Tiefe des Raumes zu locken!

Im übrigen sprechen für die Größe dieses Kampfes Zahlen

Es sind viele unter Ihnen, die noch den Weltkrieg mitgemacht hatten und die wissen, was es heißt, Gefangene zu machen und gleichzeitig 100 Kilometer vorwärts zu erobern.

Die Zahl der Gefangenen ist nunmehr auf rund 2,5 Millionen Sowjetrussen gewachsen.

Die Zahl der erbeuteten oder vernichteten, also bei uns befindlichen Geschütze beträgt bereits jetzt rund 22 000.

Die Zahl der vernichteten oder erbeuteten, also bei uns befindlichen Panzer beträgt jetzt bereits über 18000.

Die Zahl der vernichteten, zerstörten und abgeschossenen Flugzeuge über 14,5 Tausend.

Und hinter unseren Truppen liegt nun schon ein Raum, der zweimal so groß ist als das Deutsche Reich war, als ich 1933 die Führung erhielt, oder viermal so groß als England.

Die Luftlinie aber, die die deutschen Soldaten zurückgelegt haben, beträgt fast durchgehend heute über 800 bis 1000 km. Das ist Luftlinie. An Marschkilometern bedeutet das oft das Eineinhalbfache und Doppelte — auf einer Frontlänge, die gigantisch ist, und einem Gegner gegenüber, der — das muß ich hier aussprechen — nicht aus Menschen besteht, sondern aus Tieren, aus Bestien.

Was der Bolschewismus aus Menschen machen kann, das haben wir jetzt gesehen. Wir können der Heimat gar nicht die Bilder bringen, die uns da zur Verfügung stehen. Es ist das Grauenhafteste, was Menschengehirne sich ersinnen können, ein Gegner, der einerseits aus tierischer Blutgier kämpft und zugleich aus Feigheit und Angst vor seinen Kommissaren andererseits. Es ist ein Land, das nach fast 25jährigem bolschewistischen Dasein unsere Soldaten nunmehr kennengelernt haben.

Und ich weiß eines: Wer dort war und im Herzen in irgendeiner Falte vielleicht noch Kommunist gewesen sein sollte, sei es auch nur im ideellsten Sinne, der kehrt von dieser Auffassung geheilt zurück. Davon können Sie überzeugt sein! Das «Paradies der Arbeiter und Bauern» habe ich immer richtig geschildert. Nach Beendigung dieses Feldzuges werden fünf oder sechs Millionen Soldaten mir bestätigen, daß ich die Wahrheit aussprach. Sie werden Zeugen sein, die ich dann aufrufen kann. Sie sind über die Straßen dieses Paradieses marschiert. Sie haben in den elenden Katen dieses Paradieses nicht leben können, denn sie gehen gar nicht hinein, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Sie haben die Einrichtungen dieses Paradieses gesehen.

Es ist nichts als eine einzige Waffenfabrik auf Kosten des Lebensstandards der Menschen. Eine Waffenfabrik gegen Europa!

Und gegen diesen grausamen, bestialischen, tierischen Gegner, gegen diesen Gegner mit seiner gewaltigen Rüstung, haben unsere Soldaten ihre gewaltigen Siege erkämpft. Ich weiß kein Wort, das ihrer Leistung gerecht werden könnte. Was sie an Mut und Tapferkeit hier dauernd vollbringen, an unermeßlichen Anstren-gungen — das ist unvorstellbar!

Ob es sich um unsere Panzerdivisionen oder die Motorverbände handelt, ob es sich um unsere Artillerie oder Pioniere dreht, ob wir unsere Flieger nehmen — Jäger, Sturzkampfbomber und Schlachtflieger — oder ob wir an unsere Marine denken, an die Besatzungen der U-Boote, ob wir endlich von unseren Gebirgstruppen im Norden sprechen oder von den Männern unserer Waffen: Sie sind alle gleich! über allem aber — und das möchte ich wieder besonders betonen — über allem steht in seiner Leistung der deutsche Infanterist, der deutsche Musketier!

Denn, meine Freunde, wir haben dort Divisionen, die seit dem Frühjahr über 2500 bis 3000 Kilometer zu Fuß marschiert sind, zahlreiche Divisionen, die ein- und anderthalb- und zweitausend Kilometer zurückgelegt haben. Das spricht sich leicht aus.

Ich kann nur sagen: Wenn man von Blitzkrieg redet, dann verdienen es diese Soldaten, daß man ihre Leistungen als blitzartig bezeichnet! Denn in der Geschichte sind sie im Vorwärtsmarschieren noch nie übertroffen worden, höchstens im Rückzug von einigen englischen Regimentern. Es gibt da ein paar historische Blitzrückzüge, die diese Aktionen an Schnelligkeit übertroffen haben. Aber dabei handelte es sich nicht um so große Entfernungen, weil man sich von vornherein immer etwas näher an der Küste hielt.

Ich will nun nicht etwa den Gegner schmähen; ich will nur dem deutschen Soldaten die Gerechtigkeit zuteil werden lassen, die er verdient!

Er hat Unübertreffliches geleistet!

Und mit ihm auch alle die Organisationen, deren Männer heute Arbeiter sind und zugleich auch Soldaten. Denn in diesem gewaltigen Raum ist heute fast jeder Soldat. Jeder Arbeitsmann ist Soldat, jeder Eisenbahner ist dort Soldat.

In diesem ganzen Gebiet muß jeder dauernd mit der Waffe Dienst tun. Und es ist ein Riesengebiet! Was hinter dieser Front geschaffen wird, ist in seiner Art genau so gewaltig wie die Leistungen der Front, über 25 000 km russische Bahnen sind wieder im Betrieb, über 15 000 km russische Bahnen sind wieder auf deutsche Spur umgewandelt worden. Wissen Sie, meine Volksgenossen, was das heißt? Das heißt, daß der größte Querschnitt des Deutschen Reiches von einst, etwa von Stettin bis zu den bayerischen Bergen, also eine Linie von rund 1000 km, fünfzehnmal nebeneinander im Osten auf deutsche Spur gelegt worden ist.

Was das an Anstrengungen und Schweiß kostet, das kann vielleicht die Heimat noch gar nicht so recht ermessen. Und hinter dem allem da sind die Arbeitsbataillone des Arbeitsdienstes, unserer Organisationen, vor allem die Organisation Todt und die Organisationen unseres Berliners Speer, und all die anderen, die wieder zu deren Betreuung da sind. Im Dienste dieser ganzen gigantischen Front steht unser Rotes Kreuz, stehen Sanitätsoffiziere, Sanitätspersonal und Rote-Kreuz-Schwestern. Sie alle opfern sich wahrhaft auf! Und hinter dieser Front baut sich bereits die neue Verwaltung auf, die dafür sorgen wird, daß, wenn dieser Krieg länger dauert, diese riesigen Gebiete der deutschen Heimat und den uns Verbündeten nützen werden. Ihr Nutzen wird ein ungeheurer sein, und keiner soll zweifeln, daß wir diese Gebiete zu organisieren verstehen.

Wenn ich Ihnen so in kurzen Zügen ein Bild der einmaligen Leistungen unserer Soldaten und all derer gebe, die heute hier im Osten kämpfen oder tätig sind, dann möchte ich auch der Heimat den Dank der Front übermitteln!

Den Dank unserer Soldaten für die Waffen, die die Heimat geschaffen hat, diese ausgezeichneten und erstklassigen Waffen, den Dank für die Munition, die dieses Mal zum Unterschied des Weltkrieges in unbegrenzten Massen zur Verfügung steht. Das ist heute nur ein Transportproblem. Wir haben so vorgesorgt, daß ich mitten in diesm gigantischen Materialkrieg auf großen Gebieten die weitere Produktion nunmehr einstellen kann, weil ich weiß, daß es jetzt keinen Gegner mehr gibt, den wir nicht mit den vorhandenen Munitionsmengen niederringen würden.

Wenn Sie aber manches Mal in der Zeitung etwas lesen über die gigantischen Pläne anderer Staaten, was diese alles zu tun gedenken und was sie alles beginnen wollen, und wenn Sie dabei von Milliardensummen hören, so, meine Volksgenossen, erinnern Sie sich an das, was ich jetzt sage:

1. Auch wir stellen in den Dienst unseres Kampfes einen ganzen Kontinent,

2. wir reden nicht vom Kapital, sondern von Arbeitskraft, und diese Arbeitskraft setzen wir hundertprozentig ein, und

3. wenn wir darüber nicht reden, dann heißt das nicht, daß wir nichts tun.

Ich weiß ganz genau, daß die anderen alles besser können als wir. Sie bauen Tanks, die unüberwindlich sind, sie sind schneller als die unseren, stärker gepanzert als die unseren, sie haben bessere Kanonen als die unseren, und sie brauchen gar kein Benzin.

Aber im Kampf haben wir sie bisher noch überall abgeschossen! Und das ist das Entscheidende!

Sie bauen Wunderflugzeuge. Es sind immer Wunderdinge, die sie machen, alles unbegreiflich, auch technisch unbegreiflich. Aber sie haben noch keine Maschinen, die die unseren übertreffen.

Und die Maschinen, die bei uns heute fahren oder schießenoder fliegen, sind nicht jene Maschinen, mit denen wir nächstes Jahr fahren, schießen oder fliegen werden!

Ich glaube, daß das für jeden Deutschen genügen wird. Alles andere, das wird durch unsere Erfinder und durch unseren deutschen Arbeiter und auch durch die deutsche Arbeiterin besorgt.

Hinter dieser Front des Opfers, des Todesmutes und des Lebenseinsatzes steht die Front der Heimat, eine Front, die gebildet wird von Stadt und Land. Millionen deutscher Bauern, zum großen Teil auch oft ersetzt durch Greise, Jugendliche oder durch die Frauen, sie erfüllen im höchsten Grade ihre Pflicht. Millionen und aber Millionen deutscher Arbeiter, sie schaffen unentwegt, es ist bewunderungswürdig, was sie leisten. Und über allen auch hier wieder die deutsche Frau, das deutsche Mädchen, die Millionen von Männern ersetzen, die heute an der Front sind.

Wir können wirklich sagen: Zum ersten Male in der Geschichte ist ein ganzes Volk jetzt im Kampf — teils an der Front, teils in der Heimat.

Wenn ich aber das ausspreche, dann ergibt sich für mich als alten Nationalsozialisten daraus eine zwingende Erkenntnis: Wir haben nun zwei Extreme kennengelernt. Das eine sind die kapitalistischen Staaten, die mit Lügen oder mit Betrügereien ihren Völkern die natürlichsten Lebensrechte verweigern, die ausschließlich ihre Finanzinteressen im Auge behalten, die jederzeit bereit sind, dafür Millionen Menschen zu opfern. Auf der anderen Seite, da sehen wir das kommunistische Extrem, einen Staat, der unsagbares Elend über Millionen und Millionen gebracht hat und auch das Glück aller anderen nur seiner Doktrin opfert.

Daraus kann sich nun in meinen Augen für uns nur eine Verpflichtung ergeben: Unserem nationalen und sozialistischen Ideal mehr denn je zuzustreben! Denn über eines müssen wir uns im klaren sein: Wenn dieser Krieg einst beendet sein wird, dann hat ihn der deutsche Soldat gewonnen, der aus den Bauernhöfen, aus den Fabriken usw. stammt, der in seiner Gesamtheit wirklich die Masse unseres Volkes darstellt.Und es hat ihn gewonnen die deutsche Heimat mit den Millionen Arbeitern und Arbeiterinnen, Bauern und Bäuerinnen. Es haben ihn gewonnen die schaffenden Menschen im Kontor und im Beruf. Alle diese Miüionen Menschen, die tätig sind, die haben ihn gewonnen! Und auf diese Menschen hin muß dann dieser Staat ausschließlich ausgerichtet werden.

Wenn dieser Krieg zu Ende sein wird, dann werde ich aus ihm zurückkehren als ein noch viel fanatischerer Nationalsozialist, als ich es früher war!

Ebenso wird es bei all denen sein, die zur Führung berufen sind; denn in diesem Staat herrscht ja nicht, wie in Sowjetrußland, das Prinzip der sogenannten Gleichheit, sondern das Prinzip der Gerechtigkeit. Wer als Führer geeignet ist, sei es politisch, militärisch oder wirtschaftlich, der ist uns immer gleich wert. Aber genau so wert muß auch derjenige sein, ohne dessen Mitarbeit jede Führung ein leeres Tun und nur Gedankenakrobatik bliebe. Und das ist das Entscheidende.


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